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Suno Studio 2.0: Browser-DAW bekommt MIDI und KI-Chatleiste

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Der KI-Musikgenerator Suno hat am 13. August 2026 eine grundlegend überarbeitete Version seines browserbasierten Studios veröffentlicht. Suno Studio 2.0 nähert sich damit funktional einer klassischen digitalen Audio-Workstation (DAW) an.

Was ist neu

Laut offiziellem Blogbeitrag bringt Studio 2.0 unter anderem MIDI-Unterstützung zum Importieren, Aufnehmen und Bearbeiten von MIDI-Spuren direkt auf der Zeitleiste, einen Wavetable-Synthesizer sowie klassische Audioeffekte wie Sidechain-Kompression und Convolution-Reverb. Neu ist außerdem eine Chatleiste im Beta-Status, über die sich per Texteingabe Instrumente, Vocals und eigene Plugin-Presets erzeugen lassen. Premier-Abonnenten können zudem hochauflösende Multitracks und Stems (32-Bit/48kHz) ohne Einschränkungen exportieren.

Verfügbarkeit in Deutschland & Preis

Studio 2.0 steht ausschließlich Suno-Premier-Abonnenten zur Verfügung und ist über den Browser nutzbar. {{PRÜFEN: aktuelle Preise des Premier-Tarifs in Euro für deutsche Nutzer}}

Was bedeutet das für dich?

Für Nutzer, die über reine Prompt-zu-Song-Generierung hinaus eigene Songs feinabstimmen wollen, sinkt die Notwendigkeit, generierte Stems in eine externe DAW zu exportieren. Das Update fällt in eine Phase, in der Suno parallel auch Lizenzvereinbarungen mit Musikkonzernen wie Warner umsetzt – mehr dazu in unserer News zum Suno-Warner-Music-Deal. Einen Überblick über KI-Musiktools findest du in unserem Bereich KI-Musikgeneratoren sowie im Tool-Profil von Suno.

Quelle: Suno Blog: 'Introducing Studio 2.0'

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